Fauna und Flora
Startseite Tonga
Inselgruppen
Inseln
Reiseberichte
Themen
Information
 - Bevölkerung
 - Fauna und Flora
 - Geschichte
 - Glossarium
 - Legenden
 - Politik
 - Tapa
 - Transport
 - Klima
Essen
Unterkunft
Bilder
Sitemap
Umwelt / Oekologie
Wie in den meisten armen Ländern ist in Tonga die Natur besonders gefährdet. Aber es gibt auch Hoffnung.
Mehr ...
Im Reich der Korallen
Mehr ...
Bilder: Schweine
Es knackt im Unterholz, es gruntzt und quieckt in den Büschen. Es wühlt und schmatzt bei Ebbe am Strand.
Mehr ...
Die Artenvielfalt Tongas konzentriert sich auf seine reiche Unterwasserwelt
Tonga ist nicht speziell für seine Flora und Fauna bekannt, jedoch hat das Königreich als erster Staat im Südpazifik Nationalparks eingerichtet. Dieser Schutz gilt vor allem für die vielen Korallenriffen nördlich der Hauptinsel Tongatapu.
Kulturpflanzen – Die Grundlage des Lebens auf den freundlichen Inseln
Fauna an Land – Nur wer Fliegen konnte schaffte es aus eigener Kraft
Fauna im Wasser – Die Riffe beherbergen eine reiche, bunte Unterwasserwelt
Kulturpflanzen Tongas
Basis der Wirtschaft Tongas ist auch heute noch in vielen Regionen die Subsistenzwirtschaft, wobei jedoch auch gewisse Überschüsse erwirtschaftet werden können, die dann nach festgelegten Regeln verteilt werden.
Die traditionelle Nahrungsgrundlage der Bewohner sind Knollen- und Baumfrüchte, Fisch, Huhn und an besonderen Anlässen auch Schwein.
Es fehlt, wie in fast allen Regionen Ozeaniens, die Aussaat von Getreide. Heute wir jedoch (auch auf dem Lande) viel Reis verzehrt (oft mit Corned Beef, vermutlich als Reminiszenz an den ertäumten westlichen Lebensstil).
Im Pflanzfleck werden Knollenfrüchte wie Yams, Taro und Süsskartoffeln angebaut. Baumfrüchte - Stärke aus dem Stamm der Sagopalme, Mehl aus der Frucht der Pandanusspalme, Kochbananen der Bananenstaude, Fruchtfleisch der Kokosnuss und Mehl der Frucht des Brotfruchtbaumes - bieten reichhaltige Nahrung.
Maniok – Manioke
Wie viele tropische Nutzpflanzen liefert der Maniok-Strauch mit geringem Arbeitsaufwand einen hohen Ertrag.
Brotfruchtbaum – Mei
Gekochte unreife Früchte werden als Gemüse verzehrt. Die Verwendung ist ähnlich wie bei Kartoffeln. Bei Vollreife ist die Frucht auch roh essbar.
Taro – Talo Tonga
Genutzt werden die stärkehaltigen Knollen der Pflanze und die Blätter und Blattstiele, welche als Gemüse gegessen werden.
Papaya – Lesi
Unreife Früchte können wie Gemüse verarbeitet werden. Das reife Fruchtfleisch schmeckt angenehm süsslich.
Kava – Kava
Die Kava ist mit dem Schwarzen Pfeffer verwandt. Aus Pflanzen-Bestandteilen wird ein traditionelles berauschendes Getränk hergestellt
Avocado – Avoka
Das Fleisch der Avocadofrucht ist weich, von einer fast cremeartigen Konsistenz, und für ein Obst ungewöhnlich fetthaltig.
Riesen-Taro – Kape
Als Nahrungsmittel genutzt werden die stärkehaltigen Rhizome und oberirdische Teile der Sprossachsen der Pflanze.
Vanille – Vanila
Die immergrüne, mehrjährige Kletterpflanze wird auf Vava'u zur Produktion von Vanilleschoten für den Export angebaut.
Yams – 'Ufi
Yams wird wegen seiner essbaren Wurzelknollen als Nahrungsmittel angepflanzt. Yamswurzeln ähneln geschmacklich den Süsskartoffeln.
Ananas – Faina
Je reifer desto besser. Frische Ananas schmeckt nicht nur köstlich, sie ist auch gesund.
Banane – Siaine
Die Bananenfrüchte wachsen zuerst nach unten und wenden sich dann dem Licht zu, so dass sie ihre gekrümmte Form annehmen.
Kokospalme – Niu
Ein Grundpfeiler der traditionellen polynesischen Kultur. Sie spendete Nahrung, Trank, Kleidung, Brennstoff und Behausung.
Noni – Nonu
Der Geschmack der heilkräftigen reifen Früchte ist unangenehm und wird angegeben als „faulig“ oder nach „ranzigem Käse“.
Schraubenbaum – Lou'akau
Ihre Früchte sind ein guter Stärkelieferant. Die Blätter und deren Fasern dienen als Flechtmaterial für Matten.
Süsskartoffel – Kumala
Besonders schmackhaft sind Süsskartoffeln als Pommes Frites (Kumala Fries).
Fauna an Land
Interessant sind neben den Meerestieren nur noch einige Papageienarten (nur auf den Niuas) und die Flughunde auf Tongatapu. Sie fliegen mit Einbruch der Dämmerung auf Nahrungssuche, aber im Gegensatz zur Fledermaus ohne Echoortung. Sie ernähren sich ausschliesslich vegetarisch von Nektar, Pollen, Früchten und Blüten. Sie erfreuen sich deshalb bei Bauern nicht besonderer Beliebtheit. Sie werden jedoch, da sie von den Touristen zu den wenigen Sehenswürdigkeiten die es in Tonga gibt gezählt werden, knapp toleriert.
Huhn – Moa
Schwein – Puaka
Rind –
Fauna im Wasser
Die Riffe beherbergen eine reiche Unterwasserwelt. Vor allem die über 100 Arten tropischer Fische machen das Schnorcheln in Tonga zum ausserordentlichen Vergnügen. Ausserdem kann man im Winter Wale teilweise direkt vom Strand aus beobachten.
© Manuel Rüetschi - Zuletzt aktualisiert 17.03.2007 Kontakt | Sitemap | Impressum |